UNSERE FORDERUNGEN IM ÜBERBLICK

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STADTPLANUNG.

Stadtplanung: Die Erhaltung unserer historischen Altstadt ist uns ein wichtiges Anliegen. Daneben ist es aber auch wichtig für unsere wachsende Stadt neuen Wohnraum zu schaffen. Die Schaffung von Wohnraum für junge Grazer und eine Neugestaltung des „Jakos“ sind uns dabei ein besonderes Anliegen.

VERKEHR.

Verkehr: Aufgrund der steigenden Anzahl an Autos und Feinstaub- Belastung muss man Verkehr neu denken. Unser Lösungsansatz wäre ein flächendeckendes bike-sharing Angebot und flexibleres Ticketangebot für die „Öffis“.

GRÜNRAUM.

Grünraum: Graz gehört mit seinem Waldanteil von 25% zu den grünsten Städten Österreichs.  Zusätzlich soll die Stadt aber durch eine Gründachoffensive der Hitzeentwicklng im Sommer entgegenwirken. Zusätzlich entsteht durch den Bau des Murkraftwerkes mehr Erholungs- und Grünraum.

FREIZEIT.

Freizeit: Unser Ziel ist es, das ständige Freizeitangebot für junge Grazer zu erweitern. Neben dem Ausbau öffentlichen Sportplätzen wie „Cross-fit Plätzen“ würden wir auch gerne vorhandene Räume in Pflichtschulen als Lernräume nutzbar zu machen.

FAMILIE.

Familie: Junge Familien haben es vor allem zu Beginn oft schwer. Daher soll ihnen in Form von Sachleistungen unter die Arme gegriffen werden. Weiters soll bei der Vergabe von Gemeindewohnugen ein gewisser Anteil jungen Familien vorbehalten sein.

BILDUNG.

Bildung: Eine umfassende Bildung ist das beste Mittel gegen Arbeitslosigkeit. Es ist uns daher wichtig, das gesellschaftliche Bild der Lehre aufzuwerten und dieses attraktiver zu machen.

WIRTSCHAFT.

Wirtschaft: Mit Blick auf die Zukunft muss auch Graz seinen Wirtschaftsstandort gestalten. Deshalb fordern wir ein integrativ und zukünftig orientiert gedachtes Wirtschaftskozept.

ARBEIT.

Arbeit: Durch die digitale Revolution wird es zu einer weiteren Anspannung am Arbeitsmarkt in Graz kommen. Hier ist es wichtig entgegenzuhalten mit einer eigenen Job-Plattform der Stadt Graz und einer intensiveren Zusammenarbeit zwischen Stadt und AMS.

SOZIALES.

Soziales: Die Mindestsicherung soll ein soziales Auffangnetz sein und nicht zum bedingungslosen Grundeinkommen verkommen. Daher sollen Mindestsicherungsbezieher aktiver in die Gesellschaft eingebunden werden und ehrenamtliche Arbeit, oder Nachbarschaftshilfe leiten.

INTEGRATION.

Integration: Die Unterstützung ehrenamtlich tätiger Organisation sehen wir als wesentlichen Bestandteil unserer Integrationshilfe. Neben der Verkürzung des Asylantragsverfahrens fordern wir auch eine umfassende, gesellschaftliche Bewusstseinsbildung als Basis positiver Integration.

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